MINT-Bereich

MINT-Verantwortlicher:

 

OStR Elmar Schrauth

 

Schweinfurter Str. 40

97359 Münsterschwarzach

Tel: 09324/20260

Fax: 09324/20460

email: sekretariat[at]egbert-gymnasium.de

 


MINT-Angebote

 

Aktuelle Angebote für Mädchen (Ansprechpartner Frau Secknus)

  • Naturwissenschaftliche/technische Schnuppertage in Würzburg und Schweinfurt für Mädchen der 9. bis 12. Jahrgangsstufe
    schnuppertage-sw.de
  • cybermentor: Entdecke MINT mit Cybermentor und deiner persönlichen Mentorin
    www.cybermentor.de

 

Lego-Mindstorms 

(Interessierte Schüler der 6. Jahrgangsstufe im Rahmen der Nachmittagsbetreuung)


Arbeitsgruppe „Green-Ground“ : Pflege, Gestaltung und Verschönerung der Pausenanlagen
(interessierte Schüler der Jahrgangsstufe 5-8)


Mathematik-Intensivierung
(Zusätzliche Förderung in kleinen Gruppen, verpflichtend in den Jahrgangsstufen 5-7, freiwilliges Zusatzangebot in den Jahrgangstufen 8-10)


Robotik
(Kurs aus dem Wahlpflichtprogramm, Schüler der Jahrgangsstufen 7-8)



Einführung in die Informatik
(Kurs aus dem Wahlpflichtprogramm, Schüler der Jahrgangsstufen 7-8)


Elektronik
(Kurs aus dem Wahlpflichtprogramm, Schüler der Jahrgangsstufen 9-10)


Programmieren in Java
(Kurs aus dem Zusatzprogramm für die Oberstufe, Schüler der Jahrgangsstufen11-12)


Biologisch-Chemisches Praktikum
(Kurs aus dem Zusatzprogramm für die Oberstufe, Schüler der Jahrgangsstufen 11-12)


Imkerei
(Wahlkurs für die Jahrgangsstufen 6-12)

 

 

 

 

Wettbewerbe:

Jugend forscht: Bundesweiter Wettbewerb, durchgeführt im Rahmen einer Neigungsgruppe


MOKI-Mathematik-Olympiade Kitzingen
Regionaler Mathematik-Wettbewerb, aufgegliedert nach Jahrgangsstufen in zwei Runden, Jahrgangsstufen 5-8)


Landeswettbewerb Mathematik
(Landesweit ausgeschriebener Wettbewerb, Jahrgangsstufen 9-10)


Bundeswettbewerb Mathematik
(Jahrgangsstufen 11-12)


Känguru der Mathematik
(interessierte Schüler, Wettbewerb der Humboldt-Universität Berlin, Jahrgangs- stufen 5-12)


Kopfrechenwettbewerb
(Jahrgangsstufensstufeninterner Wettbewerb, Jahrgangsstufen 5-6)


Mathe im Advent
(Online-Wettbewerb für die Jahrgangsstufen 5-9)


Digitaler Adventskalender
(Online-Wettbewerb für die Jahrgangsstufen 10-12)


Vision-Ing21
(Schülerwettbewerb des Förderkreises Ingenieurstudium, Universität Erlangen, interessierte Schüler)


Landeswettbewerb „Experimente antworten“
(Interessierte Schüler der Jahrgangsstufen 5-10, 3 Runden pro Jahr)

 

 

Zusätzliche Veranstaltungen:


Girls’-Day
(Berufsorientierung insbesondere im MINT-Bereich, interessierte Mädchen der Jahrgangstufen 7-8)


Umwelttage
(Ökologisch und technisch orientierte Projekttage für alle Schüler der 8. Jahrgangsstufe)


Nanoshuttle (Besuch von Mitarbeitern der Nanoinitiative Bayern zur Information über Nanotechnik, alle Schüler der Jahrgangsstufe 8)


Projekttage Mathematik an der Universität Würzburg
(mehrtägige Veranstaltung für besonders interessierte, vorgeschlagene Schüler der Jahrgangsstufen 10-12, durchgeführt vom Institut Didaktik der Mathematik der Universität Würzburg)


Ein Mathematik-Professor besucht die Schule
(Vortrag eines Professors der Mathematik der Universität Würzburg in Kursen der Oberstufe, Jahrgangsstufen 11-12)


Kongress für Seminare der Oberstufe an der Universität Erlangen
(Vorstellung gelungener Ergebnisse aus dem Seminarbereich der Oberstufe)


Studieninfotag „Faszination Technik“ (Informationsveranstaltung zur Studien- und Berufswahl aus dem MINT-Bereich, interessierte Schüler der Jahrgangsstufe 11-12)


Berufsberatung an der Schule
(Einzelberatung durch Berufsberater)


Karriereinformationstage
(Schulinterne Veranstaltung unter Einbeziehung von Eltern und ehemaligen Schülern: Vorstellung verschiedener Berufsbilder unter Berücksichtigung des MINT-Bereichs)


Sonstiges:


Schüler helfen Schülern
(Vermittlung von Einzelförderung je nach Wunsch und Bedarf)


Oberstufenseminare in den Fächern Physik / Biologie / Chemie in Zusammenarbeit mit den Universitäten Würzburg und Erlangen sowie externen Wirtschaftspartnern 
(Seminare in der Oberstufe, Jahrgangsstufen 11-12)


Frühstudium an der Universität Würzburg
(Vermittlung eines Frühstudiums in Fächern des MINT-Bereiches an der Universität Würzburg, für besonders begabte Schüler der Jahrgangsstufen 10-12)

 

 

 

 

Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet

 

Kultusstaatssekretär Bernd Sibler hat am 23.10.2012 im Deutschen Museum in München dem Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger die Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ verliehen.

Mit dem Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach erhielten 14 Gymnasien aus allen bayerischen Regierungsbezirken die Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“. Mit dieser Ehrung wird das herausragende Engagement dieser Schulen im Bereich der naturwissenschaftlich-technologischen Bildung honoriert.

„In unserem rohstoffarmen Land ist der Rohstoff Geist die wertvollste Ressource, die wir zu bieten haben. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen der jungen Menschen zu stärken, ist uns ein ganz zentrales Anliegen“, betonte Kultusstaatssekretär Sibler während der feierlichen Auszeichnung. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger, Prof. Dr. Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, und Dr. Christof Prechtl, Geschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, zeichnete er zum zweiten Mal in Bayern Bewerber aller Schularten aus. Insgesamt dürfen sich nun 65 bayerische Schulen „MINT-freundliche Schule“ nennen. Schirmherr der Initiative in Bayern ist Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle.

Mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ soll die Bildung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik bundesweit verbessert werden. Sattelberger erklärte: „Unsere Schulen sind das A und O, um junge Menschen für berufliche MINT-Perspektiven zu interessieren, ihre Potentiale zu wecken und Aufstiegschancen gleich welcher Herkunft und Geschlechts aufzuzeigen. Daher packt „MINT Zukunft schaffen“ genau dort an.“ Bundesweite Partner der Initiative zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft auf der Basis einheitlicher Kriterien MINT-freundliche Schulen aus. Sie sollen damit als besondere MINT-Standorte für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen erkennbar werden. Mit der Auszeichnung ist auch eine besondere Förderung von Seiten der Wirtschaft verbunden.

„Unsere Schulen haben eine Vielzahl interessanter Angebote, um Jungen und Mädchen gleichermaßen für die MINT-Fächer zu begeistern und ihren Forscherdrang zu wecken. Daher begrüße ich es sehr, dass mit der Auszeichnung „MINT freundliche Schule“ dieses Engagement gewürdigt wird und Rückenwind erhält“, so Staatssekretär Sibler abschließend.

"MINT Zukunft schaffen" will als wirtschaftsnahe Bildungsinitiative Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahebringen. Als Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland ist Ziel der Initiative, gemeinsam mit ihren Partnern Begeisterung für MINT zu wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen zu informieren. Sie wurde im Mai 2008 unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ins Leben gerufen.

 


 

 

test

P-Seminar - Restaurieren eines Oldtimers

Hallo

Wir sind SchülerInnen der elften Klasse am Egbert Gymnasium in Münsterschwarzach und haben als praktisches Seminar das Restaurieren eines Oldtimers angewählt. Wir führen die Arbeit unseres Vorgängerjahrganges 2015/16 weiter. Beim Großteil der Arbeit legen wir selbst Hand an und bemühen wir uns nach Kräften. Wissen wir mal nicht, wie etwas wieder funktionstüchtig gemacht wird, recherchieren wir in Magazinen und im Internet oder wenden uns an unsere Unterstützer.

 

Wenn auch Sie uns unterstützen möchten, können Sie sich gerne an uns wenden

 

 

Wieso? Weshalb? Warum?

Wir, die Schüler der Q11 des Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach, haben es uns im Rahmen des Projekt-Seminars Physik zur Aufgabe gemacht, dieses Schuljahr einen Ford F-1 Pick Up von 1952 zu restaurieren.

Dieser wurde extra für uns aus Amerika importiert, weshalb wir uns sehr freuen, diesen in neuem Glanz erstrahlen lassen zu dürfen.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir uns, wie in einem kleinen Unternehmen, in Kleingruppen zusammen gefunden, die die unterschiedlichsten Bereiche von Organisation/Finanzen bis hin zur tatkräftigen Praxis abdecken.

Wie bei jeder Komplettrestauration wird das Auto von uns Schülern zerlegt, die beschädigten Teile repariert oder ersetzt, und das Auto insgesamt in einen optisch ansprechenden und fahrtüchtigen Zustand zurück versetzt.

Mit dem erwarteten Gewinn des Verkaufs wollen wir die Material- und Werkstattkosten decken und die Grundsteine für eine Weiterführung des Projekts legen. Da wir das alles nicht alleine bewältigen können, bekommen wir tatkräftige Unterstützung vom Träger unserer Schule, der Abtei Münsterschwarzach, die uns die Location stellt, und vor allem von dem Restaurationsbetrieb “Die Autowerkstatt Buchholz GMBH” sowie unserem Projektleiter Elmar Schrauth.

Jedoch suchen wir noch Sponsoren, die uns bei der Bewältigung des Projekts helfen, z.B. durch Sponsoring von Werkzeug.

 


Start des Projektes: Kursjahr 2015/16

 

Projektidee und Motivation

Wir, die Schüler der Q11 des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach, haben es uns unter der Leitung unseres Lehrers Herrn Elmar Schrauth zur Aufgabe gemacht, ein Automobil zu restaurieren. Die Wahl fiel auf einen amerikanischen Ford F1 Pick Up, Baujahr 1952, den wir direkt aus den USA importierten. Auf unseren Straßen ist dieses Modell kaum oder gar nicht zu sehen, in Amerika war es zur damaligen Zeit ein Bestseller, weshalb man heute noch in den Vereinigten Staaten Ersatz- und Verschleißteile bekommen kann. Dies und die solide und relativ überschaubar aufgebaute Technik waren die ausschlaggebenden Gründe für diese Wahl. Bei diesem Projekt erhalten wir einen interessanten Zugang zur KFZ-Technik. Auch unsere vielfältigen Interessen und Fähigkeiten kommen dabei nicht zu kurz: Denn es ist nicht nur damit getan, die praktischen Arbeiten am Auto zu erledigen. Um unser Ziel zu erreichen, den Oldtimer in einen fahrtüchtigen Zustand zu bringen, haben wir uns, wie in einem kleinen Unternehmen, in Gruppen aufgeteilt, die Bereiche wie Organisation, Personalführung, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, sowie dokumentarische und gestalterische Aufgaben abdecken.

Durchführung

Bevor wir mit der eigentlichen Projektarbeit beginnen konnten, organisierten wir uns in sogenannte technische Kleingruppen. Jede Gruppe beschäftigte sich mit einem bestimmten Teilbereich des Oldtimers (z.B. Motor und Antrieb, Bremsen und Bereifung, Fahrwerk und Rahmen, Karosserie und Ladefläche, Elektrik und Beleuchtung, Innen- und Außenausstattung). Jeder musste sich nun auf seinen Bereich spezialisieren und so viele Informationen wie möglich aneignen, so dass er in der Lage war diesen Teilbereich so weit nötig zunächst behutsam zu zerlegen und seine Arbeitsschritte für das spätere Zusammenbauen genauestens zu dokumentieren. Nachdem der Pick Up in seine Bestandteile zerlegt worden war, begann das Abschleifen, Ausbeulen und Schweißen. Zusätzlich wurde jedes Kursmitglied noch mit anderen Aufgaben betraut. Dazu haben wir uns nach unseren Interessen und Fähigkeiten in sogenannte organisatorische Kleingruppen aufgeteilt: die technische Gruppe behält den Überblick über das gesamte Fahrzeuge und überwacht die einzelnen technischen Kleingruppen, die Öffentlichkeitsgruppe hält Kontakt zu Firmen, die uns mit Ersatzteilen und Werkzeugen versorgen, und macht unser Projekt für Sponsoren publik, die Finanzgruppe behält unsere Ausgaben im Blick, die Personalgruppe kümmert sich um die Arbeitszuteilung und die Anwesenheitskontrolle, Sicherheitsleute kontrollieren die Schutzkleidung und Schutzvorkehrungen, die Werkzeugwarte sorgen für die Beschaffung und Instandhaltung von Werkzeugen und die Steuerungsgruppe als „rechte Hand“ unseres Projektlehrers regelt die Kontakte zwischen den einzelnen Gruppen und den einzelnen Projektteilnehmern und gegenüber der Schulgemeinschaft (Schulleitung, Lehrer und Eltern). Um unserem Ziel, den Oldtimer in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, näher zu kommen, organisierten wir mehrmals Arbeitseinheiten in einer professionalen Autowerkstatt. Dort werden noch offene Fragen geklärt und schwierige Arbeiten, wie z.B. Einschweißen von Blechteilen, unter fachkundiger Anleitung durchgeführt. Herr Buchholz, Inhaber der „Autowerkstatt Buchholz GmbH“ aus Wiesentheid steht uns immer gerne zur Seite, wenn wir `mal nicht weiter wissen.

 

 Ziele und Ergebnisse

Während dem Abschleifen hatten wir eine Coca Cola Werbeaufschrift an den beiden Türen entdeckt. Nach einigen Recherchen erhärtete sich der Verdacht, dass wir einen Ford F1 Pick-Up erworben hatten, der von Coca Cola damals für Werbezwecke verwendet wurde. Nun werden wir Kontakt zu Coca Cola Amerika und zu Ford Amerika aufnehmen, damit wir dieses außergewöhnliche Fahrzeug so originalgetreu wie möglich restaurieren können. Somit haben wir in diesem Seminar auch die Gelegenheit unsere Englisch-Kenntnisse zu verbessern, z.B. mussten wir für dieses Modell alle Reparaturbücher und Ersatzteilkataloge direkt aus Amerika beziehen. Zur Zeit sind wir dabei, einen günstigen Lackierbetrieb zu finden, der die einzelnen Blechteile lackieren soll. Anschließend werden wir den Pick Up wieder zusammenbauen und dabei defekte Teile soweit möglich ausbessern oder erneuern. Nach Fertigstellung soll dann der Ford zum Verkauf angeboten werden. Falls es dazu kommen sollte, dass wir nach Abzug aller Kosten, einen Gewinn erzielen werden, wollen wir damit einen Grundstein legen für eine zukünftige Schüler-Autowerkstatt an unserem Gymnasium, so dass auch nach uns noch viele Schüler spannende Stunden in diesem ausgewöhnlichen Unterrichtsfach erleben können. Aber nicht nur bei den Schülern stößt dieses Projekt auf großes Interesse. Neben Berichten in der lokalen Presse hat bereits auch der bayerische Rundfunk einen Beitrag gesendet. Das bayerische Fernsehen hat ebenfalls angekündigt, einen Beitrag senden zu wollen. Den Hörfunkbeitrag vom Bayerischen Rundfunk kann man aufrufen unter: https://youtu.be/qxaYqLM34LE  

An dieser Stelle möchten wir auch auf einen Beitrag unserer Filmgruppe verweisen: https://www.youtube.com/watch?v=eBweB25eFfU

 

 

Schülerbericht Jana Fuchs

(Schülerin des Seminars Oldtimer-Restauration, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit 2015/16)

 

Der Countdown läuft - der Pickup wird entladen.

Nun heißt es: Ab mit dem alten Lack!

Bei schönem Wetter wird auch im Freien gearbeitet!

So soll er am Ende aussehen. Ein Miniaturmodell gibt es bereits!

Scheckübergabe der Firma Würth -

Vielen herzlichen Dank an die Firma Würth für die großzügige Spende!

Aufgabe & Ziel / Anforderungen / Ausblick

 

Kursjahr 2017/19

Lehrkraft: E. Schrauth

AUFGABE und ZIEL des Seminars

In Kooperation mit dem Betrieb „DIE AUTOWERKSTATT BUCHHOLZ GmbH“ in Wiesentheid wird ein geeigneter Oldtimer aus den Vereinigten Staaten überführt. Im Seminar wird dann dieses Fahrzeug fast komplett zerlegt. Beschädigte Teile werden ersetzt oder repariert. Zusätzlich wird das Fahrzeug noch optisch aufbereitet. Anschließend wird es wieder zusammengebaut, so dass sich am Ende des Projekts der Oldtimer in einem guten fahrbereiten Zustand befinden soll. Herr Buchholz, KFZ-Meister und Inhaber des oben genannten Betriebes wird diesem Projekt mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Ort der Restauration ist die ehemalige Autowerkstatt der Abtei Münsterschwarzach vorgesehen.

ANFORDERUNGEN an die Teilnehmer

Es gibt keine besonderen Anforderungen. Im Seminar wird

nicht vorausgesetzt, dass bereits Kenntnisse im Schrauben und Basteln an Fahrzeugen vorhanden sind. Dieses Seminar möchte für interessierte Schüler einen spannenden Zugang zur KFZ-Technik schaffen. Da sich mit der Oldtimer-Restauration ein vielfältiges Aufgabengebiet ergibt, lassen sich auch die unterschiedlichsten Interessen und Begabungen der Schüler einsetzen. Es müssen neben den praktischen Arbeiten  am Auto z.B. Fragen der Gestaltung und Organisation geklärt, die Restauration in Bild und Text genau dokumentiert, Kontakte mit Firmen geknüpft, Öffentlichkeitsarbeit betrieben und ein Finanzierungskonzept erstellt werden

AUSBLICK

Neben der Restauration wird dieses Seminar auch einen großen Beitrag zum Erhalt der erst seit kurzem ins Leben gerufenen EGM-Autowerkstatt leisten, die auch in Zukunft für spannenden Unterricht sorgen kann. Nach erfolgreicher Restauration wird das Fahrzeug wieder verkauft. Sollte nach Abzug aller Unkosten ein Gewinn erzielt werden, könnte dieser zum weiteren Ausbau unserer Autowerkstatt eingesetzt werden.

 

Lehrerbericht: E. Schrauth, Nov. 2016

 

 

 

 

 

Warum wir ihre Hilfe brauchen...

Meine Eltern vom Autohaus Mohaupt aus Volkach sponsern bei dem Projekt die Lackierung.

Der Schultag am Gymnasium ist immer sehr theoretisch deswegen finden wir Schüler die Idee unseres Projektleiters Elmar Schrauth, uns zur Praxis und ans spätere Leben heranzuführen unterstützenswert.

Die P-Seminar Note, die später im Zeugnis stehen wird sagt viel über den einzelnen aus, da die Bewertungen der anderen Fächer aus dem Unterricht gezogen werden und damit zum Beispiel nicht so viel über die Einsatzbereitschaft oder das Engagement sich in seiner Freizeit für ein Projekt einzusetzen aussagen. 

Durch die Unterstützung eines solchen Projekts lernen die Kinder nicht nur viel über den jeweiligen Oldtimer, sondern auch Selbstständigkeit, indem sie eine eigene Firma von vorn bis hinten selbst organisieren. Diese Erfahrungen kann kein noch so detaillierter Unterricht vermitteln, was ein solches Projekt für uns Schüler von unbezahlbarem Wert macht.

Durch die Unterstützung vieler Sponsoren kann ein solches Vorhaben überhaupt erst zu Stande kommen, da sonst eine kleine Firma wie wir es sind unter den Kosten zu sehr leiden würde. Wir hoffen, dass durch diesen Artikel auch andere zur Unterstützung egal welcher Art angeregt werden.

Schülerbericht Oliver Müller