Griechisch

Die Lehrkräfte für Griechisch:

 

Ludger Arens, Fachbetreuung 

Justus Finkel

Maria-Theresia Lillge

 

 

 

  

Unser Lehrwerk:

„Kairos“ (= „der rechte Augenblick“) aus dem Verlag C.C. Buchner, Bamberg.

Es besteht aus zwei Bänden (je ein Band Text und Grammatik kombiniert) für Klasse 8 und 9 und einem Arbeitsheft (erscheint im Herbst 2008).

Wer versuchen möchte, ein paar originale griechische Wörter zu lesen, findet hier die entsprechenden Seiten aus unserem Lehrbuch.

 

 

 

Griechisch am EGM

 

Griechisch kann am EGM als 3. Fremdsprache (ab Jahrgangsstufe 8) gewählt werden.

Bei entsprechender Nachfrage kann es bis zum Abitur belegt werden.

Ausführliche Informationen zu Griechisch als 3. Fremdsprache am bayerischen Gymnasium erhalten Sie auf der Seite des ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung).

Hier folgt eine kleine und durchaus subjektive Auswahl an (hoffentlich) hilfreichen Links

 

 

 

Paul Gonetz erhält Griechisch-Preis vom Kultusminister für interaktive Präsentation

 

Paul Gonetz ist ein begeisterter „Grieche“ und krönte seine Griechisch-Laufbahn mit einem tollen Wettbewerbserfolg.

Alle zwei Jahre wird für die bayerischen humanistischen Gymnasien der Pegalogos-Wettbewerb ausgelobt. Das ist ein ganz hochkarätiger Wettbewerb. Neben dem stattlichen Preisgeld sind - ganz nach Sitte der antiken Griechen - vor allem Ruhm und Ehre zu gewinnen. Zur festlichen Siegerehrung am 15.10.2014 wurde in die Glyptothek geladen, das berühmte Münchener Museum antiker Skulpturen. Im Saal der Eirene hielt der bekannteste Lateinprofessor unserer Zeit, Prof. Dr. Wilfried Stroh, die Laudatio. Die Gewinner wurden schließlich von Herrn Staatsminister Dr. Ludwig Spänle persönlich mit den Preisen ausgezeichnet. In die Spitze der Gewinner schaffte es in diesem Jahr Paul Gonetz.

Was tat Paul, dass ihm dieser ehrenvolle Erfolg gelang? Die Wettbewerbsaufgabe bestand darin, Wert und Bedeutung humanistischer Bildung interessant und überzeugend darzustellen. Ein besonderer Reiz war es, dass die Form der Beiträge völlig frei war. Es waren also Ideen und Kreativität gefordert. Paul ging neue Wege und nutzte virtuos die Möglichkeiten eines modernen Mediums, des iPad. Er entwickelte eine interaktive Präsentation über die Vorzüge humanistischer Bildung. Das hochgelobte Ergebnis ist für jedermann über den Link https://drive.google.com/folderviewid=0B1fdNgOcGx9mWnNRaVBWQ0NPWUE&usp=drive_web zugänglich. Es kann auf jedes iPad heruntergeladen und in iBooks geöffnet werden. Die Jury erkannte ihm nach einem Beitrag vom Benediktinergymnasium Ettal den zweiten Platz zu. Kultusminister, Prof. Stroh, der Wettbewerbsleiter Dr. med. Römisch, die beiden Griechischlehrer Justus Finkel und Ludger Arens sowie viele andere gratulierten.


 

 

test