Biologie/Chemie

Die Lehrkräfte

 

Dr. Bettina Langbein (Fachbetreuung B/C)

Alexandra Meusert

Brigitte Rapp (Fachbetreuung NuT)

Viktor Riedel-Royé

Sandra Royé

Dagmar Schulz

P. Dr. Franziskus Büll (Ehrenmitglied)

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Fachprofile

BIOLOGIE

Die Biologie, die Wissenschaft von den Lebewesen, erforscht die belebte Natur und damit auch den Menschen als Teil dieser belebten Natur. Damit leistet sie einen entscheidenden Beitrag bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Probleme unserer Umwelt und nicht zuletzt unserer gesamten Erde. Biologische Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung in der Medizin, Fragen der Ernährung, Anwendungen in der Genetik, der Biotechnologie, der Verhaltensbiologie und auch der Ethik.

Damit bietet das Fach Biologie den Schülern ein breites Spektrum an Möglichkeiten, sich mit den notwendigen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. Sie erhalten die Befähigung zu einer wissenschaftlichen Mündigkeit, die sie an wissenschaftlichen Fragestellungen und Diskussionen der Öffentlichkeit kompetent teilhaben lassen kann.

Um dieses Ziel zu erreichen, erhalten die Schülerinnen und Schüler so oft wie möglich die Gelegenheit, sowohl im Unterricht als auch in Neigungsfächern und Wettbewerben, das selbstständige Arbeiten einzuüben und  durch forschend-entwickelndes Denken selbst Problemlösungen zu entdecken. Bereits im Natur-und-Technik – Unterricht der 5./6. Jahrgangsstufen werden sie in kleineren Gruppen an experimentelles Arbeiten herangeführt. In W- und P-Seminaren der Oberstufe sind die jungen Menschen aufgefordert, sich in eine selbst gewählte wissenschaftliche Fragestellung hinein zu vertiefen und selbstständig zu bearbeiten.

Exkursionen zu einem nahegelegenen Biotop, eine schuleigene Imkerei und eine engagierte Schülergruppe, die das Schulgelände sauber hält, ergänzen den Biologieunterricht im Klassenzimmer und Schülerlabor.

Das ausführliche Fachprofil und den Fachlehrplan der einzelnen Jahrgangsstufen ist beim Staatsinstitut für Bildungsforschung (ISB) nachzulesen.

www.isb.bayern.de

 

 

 

Chemie

Vom Beginn der Menschheit an findet eine stetige und wachsende Auseinandersetzung des Menschen mit den Stoffen seiner Umwelt und deren Veränderungen statt. Die Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung der heutigen Teilgebiete der Chemie, die uns mit den Wissenschaftszweigen der Medizin und Pharmazie, Ernährung, Nanotechnologie, Energieversorgung, Werkstoffproduktion, sowie der Bio- und Gentechnik das Leben und die Zivilisation auf unserer Erde ermöglichen und bereichern. Andererseits ergeben sich aus der naturwissenschaftlich-technischen Entwicklung auch Risiken, die ohne das Wissen der Chemie nicht bewältigt werden können.

Ziel ist es, den Schülern einen Überblick über die chemischen Stoffe aus Alltag und Technik und deren Reaktionsverhalten zu vermitteln und sie mit Denk- und Arbeitsweisen der Chemie vertraut zu machen. Dabei kommt dem vor allem selbst durchgeführten Experiment eine wichtige Rolle zu, ebenso auch Modellvorstellungen, die komplexe Vorgänge verdeutlichen sollen. Für die Schüler soll damit ein Einblick in die wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung und deren Grenzen ermöglicht werden.

Durch den Chemieunterricht sollen die Schüler ein Verständnis für Fragen der Industrie und Technik sowie eine Sachkompetenz für gesellschaftlich relevante Diskussionen entwickeln. Sie erlangen eine Basis für verantwortliches Handeln im Umgang mit Stoffen, vor allem vor dem Hintergrund abnehmender natürlicher Ressourcen. In vertiefter Weise erfolgt dieses Aneignen inhaltlicher Kompetenzen im Chemieunterricht des naturwissenschaftlich-technologischen Zweiges unserer Schule. Im angegliederten Profilfach werden die Schülerinnen und Schüler mit experimenteller Chemie vertraut gemacht.

 

Das ausführliche Fachprofil und den Fachlehrplan der einzelnen Jahrgangsstufen ist beim Staatsinstitut für Bildungsforschung (ISB) nachzulesen.

www.isb.bayern.de

Neigungsfächer

Imkergruppe

 

Schon seit über 25 Jahren existiert die Imkergruppe des Egbert-Gymnasiums. Schüler von der 6. bis zur 12. Jahrgangsstufe können an dieser freiwilligen Arbeitsgruppe teilnehmen und sich um die fünf Bienenvölker der Schule kümmern. Die jungen Imker werden angeleitet, wie man die verschiedenen Arbeiten, die im Laufe eines Bienenjahres anfallen, ökonomisch und verantwortungsvoll erledigt. Natürlich macht das Honigschleudern am meisten Spaß, doch auch die anderen Arbeiten wie Rähmchen herrichten, die Honigkästen aufsetzen, junge Königinnen züchten und nicht zuletzt der Verkauf des Honigs müssen von den Schülern durchgeführt werden. Im Winter, wenn die Bienen ihre Winterruhe halten und nicht gestört werden wollen, widmen sich die Jungimker der Herstellung von Bienenwachskerzen, die sie dann an den Elternsprechtagen verkaufen. In der Imkergruppe können Schüler völlig andere Erfahrungen machen als im normalen Unterricht. Sie lernen mit Tieren umzugehen, die man nicht streicheln kann, müssen beim Verkauf ihrer Produkte mit Erwachsenen Kontakt aufnehmen und auf viele Fragen antworten. Sie lernen in einem kleinen Team zu arbeiten, Rückschläge einzustecken, die Verantwortung für Lebewesen zu übernehmen und finden hier einen direkten Zugang zur Natur.

V. Riedel-Royé

Leiter der Imkergruppe

Eindrücke

 

 

Kombination aus Kunst, Lernen und Vergnügen –eine Exkursion in den herbstlichen Blätterwald

 

 

Mikroskopische Aufnahme von Schnackenlarven und von Löwenzahnflugschirmen

 

 

Mikroskopische Apparatur zur Untersuchung der Plasmolyse - Mikroskopische Aufnahme der Plasmolyse

 

 

Untersuchung und Nachweis von Ionen – die Ionenrally in der Klasse 9c.

 

Ausschnitte aus einer Chemie-Show

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