Elternbrief:

Bitte beachten Sie, dass die hier veröffentlichten Elternbriefe zum Teil in gekürzter Fassung erscheinen. Sie beinhalten wichtige Eckdaten des jeweiligen Schreibens. Rückläufe/ Anmeldungen sind aber nur in der Form möglich, die im in der Schule ausgeteilten Elternbrief angegeben ist.

 

Neue Datenschutzerklärungen

 

Im Zuge der neuen Datenschutzrichtlinien hat das EGM in Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten der Abtei, Herrn Keller, zwei neue Einwilligungserklärungen für die Schüler und deren Erziehungsberechtigte erarbeitet, die auf die aktuelle Rechtslage abgestimmt sind:

 

1.       Einwilligung zur Weitergabe personenbezogener Daten an Veranstalter von Wettbewerben

2.       Einwilligung in die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten  (einschließlich Fotos, Filme)

 

Die entsprechenden Einzelheiten finden Sie, liebe Eltern, im jeweiligen Dokument, das an alle Schüler verteilt und dann von den Klassenleitern wieder eingesammelt wurde. Die Schulleitung steht Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Datenschutzrichtlinien der Abtei, die auch für das EGM gelten: Link

 

 

 

Oberstufe:

Fächerwahl-Q-Phase.xls

W-Seminar-Deckblatt Qualifikationsphase.dotx (Die Eingabe eines Titels ist über drei Zeilen möglich, sollte dieser kürzer sein, Textfelder einfach mit einem Leerzeichen füllen.)

Erkärung auf der letzten Seite der Seminararbeit.doc

Anfrage zur Besprechung der Seminararbeit.pdf

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Informationen zum Schulleben

Anwesenheit bei Schulaufgaben

 

Sehr geehrte Eltern,

es kommt immer häufiger vor, dass Schülerinnen und Schüler „nur zur Schulaufgabe in die Schule kommen“.

Dazu möchte ich Ihnen mitteilen:

  • Eine Leistungserhebung kann nur dann gut bewältigt werden, wenn die Schülerin oder der Schüler „im Vollbesitz ihrer bzw. seiner Kräfte ist“, also gesund ist.
  • Wenn sie oder er also die Kraft aufbringt, die Arbeit zu schreiben, wird sie oder er auch noch die folgenden Stunden „durchstehen“ können.
  • Eltern können ihre Kinder nicht für die Zeit „nach einer Arbeit“ für diesen Tag befreien, da eine Schülerin oder ein Schüler aus der Schule - aus dem laufenden Unterricht - nur von der Schulleitung freigestellt werden kann.

Sie dürfen darauf vertrauen, dass die Aufsicht führenden Lehrkräfte sehr wohl darauf bedacht sind, ein Kind zur Schulleitung bringen, wenn sie merken, dass es jemanden während der Leistungserhebung „schlecht wird“ und es besser von Eltern oder Großeltern abgeholt wird.

Wenn sich Ihr Kind rechtzeitig und intensiv auf eine angesagte Leistungserhebung vorbereitet, wird es auch viel ruhiger in die Prüfung gehen – ein wenig Lampenfieber gehört einfach auch dazu – und es wird sich auch die Zeit ergeben, um die anderen Anforderungen des Tages – schriftlich wie mündlich - noch entsprechend erarbeiten zu können.

Nehmen Sie uns ab, dass wir die anvertraute Jugend nicht überfordern möchten. Aber ein gewisses Maß an Aufgaben und Anforderungen sind in unserer Zeit mehr denn je notwendig, um die jungen Menschen fördern zu können. Wir müssen alle zur Kenntnis nehmen, dass es noch zu keiner Zeit so viele Lehrstellen- und Studienabbrecher gegeben hat wie heute. Auch während verschiedener Praktika stellen nicht wenige unserer Schülerinnen und Schüler fest, dass ein Arbeitstag um einiges anstrengender ist als ein Schultag.

Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns in unserem Bemühen, die Jugend für die Anforderungen des Lebens zu ertüchtigen, tatkräftig unterstützen.

 

 

Schulunfall

 

Wie verhalte ich mich nach einem Unfall mit Körperverletzung in der Schule und auf dem Schulweg?

 

1. Schul- bzw. Schulwegeunfälle bitte sofort dem Sekretariat der Schule mitteilen. Binnen 3 Tagen muss dann eine vollständig ausgefüllte Unfall- anzeige dem Sekretariat vorgelegt werden.

(Hinweise zur Unfallanzeige finden Sie weiter unten.)

 

2. Den behandelnden Arzt / Zahnarzt oder die zuständige Stelle des Krankenhauses auf die Tatsache hinweisen, dass es sich hier um einen Unfall in der Schule oder auf dem Schulweg gehandelt hat. Die Kosten der Behandlung sind dann in der Regel direkt mit dem Träger der gesetzlichen Unfallversicherung abzurechnen.

 

3. Bitte keine Privatrechnungen annehmen. Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser sind vertraglich verpflichtet, die Kosten der Behandlung direkt mit dem Unfallversicherungsträger abzurechnen.

(Mehrkosten aus Privatrechnungen werden vom Unfallversicherungs- träger nicht übernommen.)

 

Die Ansprüche auf Unfallentschädigung werden von Amts wegen festgestellt. Geschieht dies nicht, so muss der Anspruch zur Vermeidung der Verjährung vom Versicherten selbst spätestens zwei Jahre nach dem Unfall beim Unfall- versicherungsträger angemeldet werden.

Die Unfallanzeige 

Die Unfalldaten und den Unfallhergang teilen Sie bitte umgehend dem Sekretariat II mit. Die Unfallanzeige wird vom Sekretariat II bearbeitet.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.