Neues Leben aus alten Sorgen

 – „Prayday“ am EGM

L. Rath vergräbt ihr Gebetsanliegen in einem künstlich angelegten Acker – und das macht ihr sichtlich Spaß. Die Fünftklässlerin des Egbert-Gymnasiums hatte zuvor auf einen Zettel geschrieben, was sie belastet, was nicht gut war, was sie bereut. Symbolisch wurden diese Kümmernisse dann in die Erde gesteckt, um sie los zu werden und neu anzufangen. Am Egbert-Gymnasium findet traditionell immer vor dem Buß- und Bettag ein „Prayday“ statt, an dem die Schüler über ihr eigenes Leben nachdenken und einen Weg zu Gott finden können. In diesem Jahr hat das Team der Schulseelsorge keine Mühen gescheut und zu diesem Zweck einen Acker in der Schulkapelle angelegt. Diese Erde wird anschließend in die Klostergärtnerei gebracht und im nächsten Jahr werden darauf tatsächlich Blumen und Gemüsesorten wachsen. So entsteht aus alten Sorgen neues Leben.

 

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